| Geschichte des SV " Wacker " Kaltenlengsfeld | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nach Erzählungen und bisherigen Erkenntnissen wurde um das Jahr 1902 erstmals
ein Turnverein in Kaltenlengsfeld gegründet. Gründungsmitglieder waren damals: |
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| Symbol und Wahrzeichen ist eine Fahne, die in jener Zeit gekauft wurde. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Im Jahre 1913 wurde dann ein Fußballverein gegründet. Gründungsmitglieder waren: |
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| Beide Vereine schlossen sich im Jahre 1922 zum "SV Wacker" zusammen.
Da es in jener Zeit noch keinen Verband gab, war ein geregelter Spielbetrieb noch nicht durchführbar.
Sportliche Vergleiche mit anderen Mannschaften waren nur bei Sportfesten oder bei Freundschaftsspielen
möglich. Nach Überlieferungen wurden 20 % der Spiele wegen Schlägereien oder Angriffe auf
Schiedsrichter abgebrochen.
Da es damals wie schon erwähnt noch keinen Verband gab wurden diese Vergehen nicht geahndet. Schwerpunkt der Vereinsarbeit, war der Bau des Sportplatzes auf dem Ergel. |
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| Mannschaftsaufstellung in den 20iger Jahren: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Mannschaftsaufstellung in den 30iger Jahren: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| In den Jahren von 1945 – 1950 spielten folgende Sportfreunde beim SV Wacker Kaltenlengsfeld (1. und 2. Mannschaft): |
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Oskar Filler (Torwart), Heini Sachs, Willi Reinhardt, Walter Volkmar, Ewald Werneburg,
Rudolf Heidrich, Karl Männecke, Herbert Kirchner, Walter Wassermann, Günther Jung,
Karl Hopf, Ferdinand Hopf, Kurt Hopf, Fritz Boronowski, Willi Hopf, Berthold Jung,
Willi Trautwein, Rudi Trautwein, Werner Taubert, Friedel Orf, Albert Holland,
Fritz Orf und Herrnann Lapp.
Ein Aufstiegsspiel das im Jahr 1947 in Völkershausen ausgetragen wurde, musste wegen einer Schlägerei abgebrochen werden und damit war der Aufstieg (Klasse ?) gescheitert. |
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Im Jahr 1948 fand wahrscheinlich das größte Sportfest in der Rhön mit 36 Fußballmannschaften
und 4 Frauenhandballmannschaften statt. Für das Turnier wurden 5 Plätze in der Struth hergerichtet. Turnierergebnis: |
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| Hauptsächliche Geldeinnahmequelle des Vereins waren damals das Schlachtfest zur Kirmes. Hier wurden immer ca. 1 Rind und 2 bis 3 Schweine zu Wurst verarbeitet und verkauft. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| In den 50iger Jahren spielten folgende Sportfreunde in Kaltenlengsfeld (1. und 2. Mannschaft): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Werner Taubert, Hartmut Kümpel, Fred Kümpel, Bernd Kirchner (alle Tormann), Walter Volkmar, Otto Taubert, Gerold Trautwein, Friedel Orf, Walter Wassermann, Manfred Kümpel, Herbert Kirchner, Rudolf Heidrich, Ewald Werneburg, Karl Hopf, Gerhard Rock (hümpershausen), Werner Hopf, Albert Holland, Fritz Boronowski, Werner Hössel, Hermann Hüther, Helmut Müller (Friedelshausen), Rudi Trautwein, Rolf Hopf, Ernst Schmoranzer, Peter Lochner, Fritz Orf, Siegfried Männecke, Helmut Saal I, Egon Kümpel, Rainer Kümpel, Gerhard Böttner, Helmut Saal II, Kurt Voigt, Helmut Bauß, Hubert Voigt, Paul Ski, Michael Lütge, Otto Rehdanz, Adam Hübner, Manfred Kümpel, Heinz Klopfer. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der größte sportliche Erfolg war 1952 der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Das entscheidende Spiel wurde
in Kaltennordheim gegen Dermbach mit 3:2 gewonnen. Schwerpunkt der Vereinsarbeit in den 50iger Jahren war der Sportplatzbau (1949 – 1952). Hauptinitiator dabei war der Sportfreund Kurt Hopf, die Arbeiten wurden zu ca. 50% von Arbeitern (Wilhelm Holland, Franz Bäuml, Otto Ziegler, Wilhelm Filler, Gustav Volkmar und Willi Reinhard) die vom Verein eingestellt waren geleistet. Ca. 35% durch freiwillige Stunden der Sportler, 10% durch freiwillige Stunden der Be- völkerung und 5% durch den Einsatz von Strafgefangenen am Wochenende. Die für den Bau erforderlichen finanziellen Mittel wurden hauptsächlich durch Theaterspielen aufgebracht. Hauptakteure waren dabei Fritz Boronowski, Manfred Kümpel, Arno Fleischmann, Erna Hopf, Kurt Voigt und Minna Voigt. Die einstudierten Stücke wurden in den Orten Kaltensundheim, Kaltenwestheim, Fischbach, Oberkatz, Wahns, Fambach und Öpfershausen aufgeführt. Der Erwerb von Grund und Boden für den Sportplatz erfolgte durch den Tausch mit Gemeindewald. Eine Erleichterung bei den Erdarbeiten wurde durch Zuhilfenahme von Sprengstoff erreicht bedingt durch das in der Nähe gelegene Basaltwerk am Umpfen. Verantwortlich waren für diese Arbeiten die Sprengmeister Richard Trautwein und Wilhelm Filler. |
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| Anfang der 60iger Jahre spielten folgende Sportfreunde in Kaltenlengsfeld Fussball | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Werner Taubert(Tormann), Otto Taubert, Gerold Trautwein, Bernd Chilinski, Gerd Brode, Friedl Orf, Rainer Kümpel, Hartmut Fuhrmann, Günther Hopf, Roland Hopf, Albert Holland, Werner Hössel, Peter Klein, Hartmut Saal, Fritz Apfelstedt und Jürgen Glaser. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| In den Jahren von 1962 bis 1964 erfolgte ein Zusammenschluß der Fußballmannschaft mit Kaltennordheim. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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